Botanisch, bieder – neue Bilder.

Dicke, grüne Blätter. Staubige Gummibäume. In Räumen mit Grünpflanzen fühlte ich mich bisher nicht wohl.
Eigentlich kann ich es mir immer noch nur mit täglicher Säuberung vorstellen. Bilder und Prints dagegen könnten eine Spur pflegeleichter sein. Einmal an die Wand gehängt, können die Grünen sprießen und gedeihen ohne jemals Wasser zu brauchen.

Von feinen Zeichnungen, die an Bestimmungsbücher erinnern bis hin zu großformatigen Acrylmalereien – überall sprießt und blüht es. Pflanzen zu malen, wurde bis vor einiger Zeit der eigenen Oma oder ambitionierten Teilnehmern von Kursen wie „Stillleben und Aktzeichnen leichtgemacht“ überlassen. Aber jetzt! Jetzt könnte ich mir auch vorstellen über meinen Schlingpflanzen-Perserteppich zur nächstgelegenen Leinwand zu tänzeln und den Pinsel in Pflanzenformen zu schwingen.

 

1 | Print: Alicia Galer
2 | Design und Artdirection „Emerald“: Rebecca Chew
3 | Acrylmalerei: Jenni Vuorinen

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