Was die junge Künstlerin Kei aus dicken, alten Buddhas macht

Kei Imazu hat lange braune Haare und blickt ernst, vielleicht auch ein bisschen schüchtern, in die Kamera. Sie steht vor einem ihrer Bilder, das genauso wie seine Geschwister, schon eine lange Reise hinter sich hat.

Die junge Künstlerin hat in Tokyo studiert, wo sie heute immer noch lebt. Aus ihrem Alltag auf der Straße, in ihrer Wohnung, bei Freunden oder aus dem Internet zieht Kei Bilder, die in ihrem Kosmos weiterleben sollen. Eine alte, verlassene Buddhastatue kann zum Grundstein einer neuen Bildarchitektur werden. Die gefundenen Bilder kombiniert Kei nicht direkt auf einem Blatt Papier mit Kleber und Schere sondern fügt sie am Computer zusammen. Alle künstlerischen Entscheidungen bis zur Dicke des Pinselstrichs trifft Kei digital. Wenn das Bild fertig ist, druckt sie es aus und überträgt es von Hand auf eine Leinwand.

imazukei.com

 

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all images © Kei Imazu

 

 

 

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