JUN / 2012
SEPT / 2015

1 | Frede trägt ihn schon. Freya Dalsjø hat mit Mads Nørgaard gemeinsame Sache gemacht. Streifen gibt’s – wie immer beim Mads. Davon abgesehen ist der Schnitt dieses Bikinis kolossale allererste Sahne.

Absolut stunning, outstanding und auch ein bisschen sweet – und auf jeden fall auch lovely – finde ich das Projekt der Grafikdesignerin Lu. Aufgewachsen ist sie in China, lebt und arbeitet sie nun in Istanbul. Als ihr kürzlich während eines Nebenjobs als Werbetexterin die guten Wörter ausgingen, ist ihr ein Licht aufgegangen.

Bei Normann Copenhagen gibt es Neuigkeiten. Der Jungdesigner Hans Hornemann hat sich einen Stuhl ausgedacht, der bequem ist, gut aussieht und ultraleicht auseinanderzubauen ist. Zuletzt hat der gute Hans eine schicke Fliegenklatsche für den Hersteller entworfen – auch nicht schlecht. Der Stuhl der neuen Ace Series ist eine Mischung aus dicklichem, gemütlichem Polstermöbel und praktischem Esstischstuhl. Irgendwie kann man sich beim Betrachten für keine der beiden Richtungen so recht entscheiden und das ist vielleicht auch das Besondere daran. Hans lebt selbst in Kopenhagen, kennt das Leben der jungen Städter dort und wollte

Leicht, luftig, schwebend – und mit Granitfuß. Bei der Kollaboration zwischen den beiden jungen Designern Falke Svatun und Bjørn van den Berg aus Oslo ist eine Lampe entstanden, die man ganz leicht mal über dem Esstisch, über dem Sofa zum Lesen oder gen Boden für ein Picknick auf dem Teppich ausrichten kann. Der Fuß in Kreisform lässt sich leicht anpassen und so fügt sich die Lampe in jedes erdenkliche Szenario ein, ohne groß Aufsehen zu erregen.

Grün, grün, grün. Überall. Gigantisch. Ein Jungle, aber so richtig, wie’s sich gehört mit feuchter Luft und gigantischen, grünen Stämmen und dicken Blättern, die vor Photosynthese-Skills nur so triefen. Als ich gestern Nachmittag den Blumenladen, in dem ich neben dem Studium jobbe, betreten habe, hat es mir erstmal für ein paar Sekündchen die Sprache verschlagen. Tatsächlich stimmt das sogar ein bisschen, denn das einzige, was ich in diesem wahr gewordenen, grünen Traum hätte benennen können, und das noch nicht mal mit der korrekten, botanischen Bezeichnung, war die überdimensionale Bananenpflanze.

1 | Fresken und Kleidung in Rom stellt man sich anders vor. Künstlerin Mélanie Matranga hat bis vor einigen Tagen in den beeindruckenden Räumen der Indipendenza in Rom ausgestellt.

So kann’s gehen, das weltschönste Regal ist gefunden, aber egal wie schön es auch ist – es ist halt trotzdem die 8 cm zu lang für den dafür vorgesehenen und freigemachten Platz zwischen Klavier und Sessel. Oder das weltfluffigste Sofa, dessen Lehne zu weit raus steht, sodass man die Tür nicht mehr aufbekommt. Oder der weltformschönste Tisch, dessen Farbe aber einfach grottig zum Holzboden aussieht.

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